Spazieren in Frankfurt, ohne ein Programm daraus zu machen
Mainufer, Grüneburgpark oder ein Abschnitt im GrünGürtel: Leo wählt einen Ausgang nach Zeit und Lust, statt jede freie Stunde zu einem Ausflugsprojekt zu machen.
Eine kurze Beobachtung, ein Weg oder ein Gegenstand. Genug für eine Notiz, ohne deshalb zu einem Grundsatztext anwachsen zu müssen.
Mainufer, Grüneburgpark oder ein Abschnitt im GrünGürtel: Leo wählt einen Ausgang nach Zeit und Lust, statt jede freie Stunde zu einem Ausflugsprojekt zu machen.
Zwischen Fokus und Fokusabstimmung sucht Leo nach der eigentlichen Arbeit. Ein gelöschter Termin lässt eine Lücke zurück, die diesmal keinen neuen Namen bekommen soll.
Eine Erinnerung an das eigene Glas beschädigt einen festen Grundsatz. Über Apfelwein, örtliche Gewohnheiten und die Möglichkeit, andere einfach bestellen zu lassen.
Der dunkelblaue Anzug hat mehrere Ordnungssysteme überlebt. Leo prüft, was Pflege und eine kleine Reparatur leisten können, ohne daraus eine Tugendprüfung zu machen.
Ein schöner Mantel hinter Glas führt zu keinem Kauf. Leo geht weiter und stellt fest, dass ein Aufenthalt ohne Kassenbon auch eine Bank gebrauchen kann.
Leo geht mit dem Wort „Gemüse“ auf dem Einkaufszettel in die Kleinmarkthalle. Der Einkauf wird konkreter, seine Vorstellungen von richtigem Stadtleben etwas weniger.